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Lebenskunst

Selbstfürsorge – heute: Loslassen

Sturmfreie Bude
… Herrlich….
Sturmfreie Bude, alle Lieben sind unterwegs – nur der beste Hund der Welt und ich zuhause.
Natürlich gibt es eine lange Liste mit Längstüberfälligemundwirklichdringedem….
Aber in dem schier endlosen Zeitfenster von einer Woche erlaube ich mir 2 Tage: Zeit für mich.
Metime.
Das geht ja nur, wenn ich mir das ausdrücklich erlaube, Zeit dafür blockiere, sonst frisst der langweilige Alltag alles auf, der schleichende Nimmersatt.
Also: ich bin früh wach, die Zeit will ja genutzt werden.
Café.
Morgenseiten schreiben und dabei bemerken, dass in mir schon eine Anspannung sitzt: weil: diese kostbare Zeit will ich ja wirklich, wirklich für mich schön verbringen.
Aber womit anfangen?
Und welche der vielen köstlichen Ideen verwirklichen? Welche ist gut wertvoll genug?
Eine halbe Stunde wäge ich ab, überlege. Es fühlt sich nach Stress an.
Wirklich jetzt? Das soll meine metime sein??

Notbremse

Ich bin ratlos. Was passiert da?
Erinnere mich an unseren letzten Salonabend bei Coco&Ella: Wir waren auf der Suche nach dem: Was tut mir gut? Was erlaube ich mir?
Warum will ich etwas machen, warum muss ich, obwohl es ja ausschließlich für mich ist, etwas besonderes, tolles machen?

Ich lege mich auf den Teppich, nix machen hilft als Notfallplan sehr gut. Der beste Hund sneakt sich dazu. Der erlaubt sich das immer, nixtun.
Atmen.

Und dann ist es plötzlich ganz einfach: ich mache jetzt wirklich nix. Entweder es kommt eine Idee, oder nicht.
Ein bissl komisch, aber – es sieht ja niemand ;-).

Wenn das Gedankenmeer ruhig daliegt, trudeln langsam kleine Ideenschnörkel an die Oberfläche. Malen – das wär fein. Oder Zeichnen.
Draufloskitzeln und schauen, was sich ergibt.

Das Selbst machen lassen

Ich kritzle, skizziere, radiere, radiere wieder, verzettel mich mit Muße, muss zwischendrin immerwieder grinsen, wenn ich dran denke, was ich mir da erlaube. Krame alte Klassik-CDs heraus, höre Brahms, Mozart, tauche ab in alte Erinnerungen.
Und – wunderbar und verlässlich – das Selbst geht in Führung. Ohne Druck ergibt sich – mühelos – eine Idee, eine Form:
Ein Motto für meine Sommer-todo-mindmap: Meine Sommarwerkstatt. Werkstatt für das Ausmaß der Arbeit. Sommar – Metapher für die vielen Sommarcafés die wir letztes Jahr in Schweden besucht haben. Erinnerungen an einen wunderbaren langen Urlaub als Trostpflaster für dieses komische Jahr, in dem keine so rechte Lust zum Wegfahren aufkommen will.

Und nach anderthalb Tagen ist es fertig, mein Sommarmotto.
Ich freu mich, wie schön es geworden ist – und ein bissl stolz bin ich auch.
 Den restlichen Tag schlendere ich durch meine unaufgeräumte Bude und zupf nach dem Lustprinzip da und dort herum.
Und es fühlt sich genau richtig an.

Love it.

.. mein Aha

Im Kopf habe ich oft – ohne es zu wollen (ach, diese Reflektiertheit 🙃) einen genauen Plan, wie es sein soll, damit es gut wird: in meiner Selbstfürsorge will ich auftanken – und zwar am besten auf Knopfdruck.
Und immer wieder beschenkt mich das Leben mit neuen Erfahrungen – wenn ich ein bissl die Tür aufmache zur Leichtigkeit, Lebendigkeit, meine Pläne loslasse, offen bin und mich den Mäandern meines klugen Selbst hingebe.
Glücklich, dass ich jeden Tag dazulernen kann, mich und meine Muster kennenlernen – und das Wichtigste: etwas Neues ausprobieren. Mein Leben gestalten.
Ich freue mich aufs nächste Mal!

.. und wie sieht es bei dir aus?

Wie gelingt dir deine metime? Kannst du loslassen und dich dem Nichtstun hingeben – wie lebst du selbstfürsorgliche Momente?
Was macht dich kreativ?
Die Forschung beschäftigt sich schon lange mit dem Zusammenhang zwischen Langeweile und Kreativität. Sicher gibt es keinen einfachen, linearen Zusammenhang, es ist aber auf alle Fälle spannend, es zu versuchen:
Die anfängliche Unruhe zu er-leben und auszuhalten … und zu schauen, was für Ideen kommen.
Ich wünsche dir viel Vergnügen beim Auszuprobieren!

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Kleiner Berg mit großer Wirkung

RwieResilienz
oder kleiner Berg mit großer Wirkung.

Resilienz beschreibt unsere psychische Widerstandfähigkeit, wie gut wir mit einer krisenhaften Situation umgehen können – mit dem Ziel, unsere psychische Gesundheit aufrechtzuerhalten oder wiederzugewinnen, aus einer Krise vielleicht sogar gestärkt hervorzugehen.

Die Widerstandsfähigkeit stärken
Die Forschung hat verschiedene Faktoren (Ressourcen) herausgearbeitet, die – allein und vor allem im Zusammenspiel – zur Entfaltung der Widerstandskraft beitragen.
In meinen Seminaren zum Thema Resilienz geht es vor allem um die Frage, wie wir diese Ressourcen stärken können.
Es gibt viele unterschiedliche Wege – für mich liegt der Kern darin, mich selbst als Gestaltende wahrzunehmen und damit meine Kompetenzen und den Handlungsspielraum zu erkennen.

Hier ein Beispiel, wieviel Resilienztraining in einer einfachen Unternehmung steckt, wenn ich mir erlaube, wahrzunehmen, was – sozusagen im Vorbeigehen (-wandern) entsteht: ich habe es unter die Lupe genommen und die Ressourcen in Klammern aufgeführt.

 

Letzte Woche war ich seit langem endlich einmal wieder auf einem Berg …

Die Idee
… Das Wetter ist schön und ich hab endlich Zeit: der Berg ruft!

Wenn ich nachrechne: ich war zuletzt im Herbst 2019 unterwegs, ganz schön lang her. Puh. Meine Kondition: unterirdisch. Soll ich überhaupt??
Aber… muss ja nicht gleich ein 3000er sein (Emotionssteuerung, Annehmen, was ist)!
Und allein gehen muss ich auch nicht – ich suche mir Verstärkung (Handlungsspielräume erkunden, Lösungsorientierung).
Es findet sich ein Freund (soziale Unterstützung), der gleich noch ein besonders spannendes Ziel vorschlägt, ein bisschen außerhalb der ausgetretenen Pfade.
Noch 4mal schlafen. In dieser Zeit denke ich an meine bisherigen Bergerlebnisse und komme an ganz vergrabene Erinnerungen: Dankbarkeit über alles, was ich schon erleben durfte – die Vorfreude steigt (positive Emotionen)…

Es geht los! Ich wache viel zu früh auf, höre in mich hinein: ein bisschen Sorge, ob ich wirklich fit genug bin… und beruhige mich selbst: es ist so, wie es ist – (Emotionssteuerung) und es wird schon gut gehen (Optimismus).
Bisher habe ich alle Bergtouren gut gemeistert (Selbstwirksamkeit)!

Abenteuer im Taschenformat –  Der Aufstieg
Unsere Wanderung ist ein abwechslungsreiches Vergnügen: breite Wege, verschlungene Pfade, weglos durchs Gebüsch, ein bissl kraxln; Vogelgezwitscher, Waldgeruch, zarte Blumen im Fels. Stehenbleiben, innehalten, zu mir kommen und: genießen (Dankbarkeit, positive Emotionen).
Wir tauschen uns aus über Berufliches und Privates, Leichtes und Tiefes. Wir lachen und schweigen gemeinsam und meine Gedanken werden lebendig. Es kommen mir ein paar Ideen für meine systemische Arbeit, die ich weiterverfolgen möchte (Kohärenz, Ziele).

Der Gipfel: gehört uns nach einem netten Gespräch mit 2 Wanderinnen, die im Aufbruch sind, allein. Ich habs (natürlich;-) geschafft (Selbstwirksamkeit)! Und staune wieder einmal wie ein Kind, völlig erfüllt von der Schönheit der Natur und dem Gefühl der Lebendigkeit (Sinnhaftigkeit).
Zeit für die verdiente Gipfelbrotzeit (Erfolge feiern)!

Schnurren am Berg  – oder der Abstieg
In der Almwirtschaft gibt es neben der Erfrischung noch eine Erkenntnis: wie nah das kleine Glück ist, hier zum Beispiel als Kuhglockengeläut (es wird schon fast langweilig: Dankbarkeit, Optimismus).
Und zu guter Letzt: im Abstieg noch einmal anhalten, auf einer Almwiese in die Sonne legen und mich sattsehen an der Pracht. Wenn ich schnurren könnte, hier wär es zu hören (Entspannung)!
Ganz angefüllt von diesem Glück komme ich nach Hause – schwelge in den Bildern, die mein Gehirn mitgenommen hat – Lebensfreude pur. Ich freue mich, meine neuen Ideen weiterzuspinnen –
und ein paar neue Bergziele sind natürlich auch schon in Planung (Ziel- und Lösungsorientierung)!

Resilienz – das Mosaik aus unseren Kompetenzen
Dieser Begriff Resilienz klingt so groß – aber es ist kein unförmiges Schutzschild, das wir mit uns herumschleppen. Resilienz ist ein feines Netz aus Erfahrungen und Kompetenzen, das wir gezielt – aber auch im Vorbeigehen, z.B. wenn wir für uns selbst sorgen – weben und verdichten. Es hilft uns, wenns drauf ankommt: flexibel zu reagieren, uns unserer Ressourcen zu erinnern – und den Kopf oben zu behalten.

Wer schreibt?
Ich bin Coco Spring, Systemikerin, Trainerin, Mutter, Freundin, verrückte Nudel und noch vieles mehr. Meine Praxis: Perspektiven.WECHSEL.
Resilienz zieht sich wie ein roter Faden durch unser Leben, wächst und entwickelt sich gemeinsam mit uns. Wir können jederzeit neue Mosaiksteine in unser eigenes fabelhaftes Resilienzmuster einbauen, es durch neue Verknüpfungen erweitern. Gerne bin ich dabei Begleitung und Unterstützung.

 

 

 

 

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Leben

#RwieResilienz

So Gedanken machen ja, was sie wollen. Meine haben sich neulich selbständig gemacht in Richtung: wenn die Corona-Krise dann vorbei ist…. werden wir dann anders buchstabieren? A wie Anton, B wie Berta, C wie Corona??
Mmh, hab ich mir gedacht, ist ja nicht unwahrscheinlich. Aber wenn wir C wie Corona buchstabieren, dann auch

R wie Resilienz!

Bemerken, worum es gerade geht: Unsicherheit
Als es losging mit Corona kam mein Leistungsanteil sofort nach vorn: du wolltest doch schon soo lang mit einem neuen Blogthema anfangen, was wartest du noch, Resilienz, das ist das Thema der Stunde, ist das nicht dein Metier??
Stimmt ja auch. Nur: im Netz sind gefühlt unendlich viele Beiträge zu diesem Thema gewachsen. Manche naja, manche echt gut.
Lieber nicht, hat mein Leistungstier zurückgerudert, musst dich nicht messen mit denen, könnte schiefgehen…

Sortieren: Klarheit im außen schafft Klarheit im Innen
Also hab ich erst mal was anderes gemacht, als Freiberuflerin waren die ersten Wochen von vielen Sorgen geprägt. Womit den Lebensunterhalt verdienen? Die meisten Klienten haben ihre Termine erst einmal verschoben, verständlich, erst mal sortieren, priorisieren, Wichtiges zuerst, um mich kümmere ich mich dann, wenn Zeit bleibt.
Der Bildungsträger, für den ich Seminare gebe, hat phänomenal reagiert: Präsenz-Seminare wurden in webinare umgewandelt, Kunden von dem neuen Format überzeugt: alle haben all ihr Herzblut investiert, viel Zeit, das Neue gewagt: zwei Wochen später: die ersten online Seminare – sie waren: toll!
Meine TeilnehmerInnen waren erstaunt, haben etwas mitgenommen für sich, waren zufrieden mit dem neuen Format.
Wir TrainerInnen waren nicht minder überrascht – der Verlust von „analogen“ Strategien, unserem Erfahrungsschatz hatte uns besorgt. Aber wir waren auch gespannt auf Neues – und haben es erfolgreich ausprobiert.
Es entstand ein intensives Arbeitsklima, Vertraulichkeit und Nähe: systemische Arbeit an persönlichen Themen in einem 4-Tages online-Format. Mit Strukturaufstellung und allem, was dazugehört, um Lernen zu ermöglichen.
Wie um alles in der Welt ging das zu?
Die Erfahrungen machen auch viele andere KollegInnen. Die scheinbare Reduktion, die durch den neuen Kommunikationskanal passiert, scheint unsere verbleibenden Sinne zu schärfen. Mit einer Freundin habe ich mich über die wundervolle Energie ausgetauscht, die da wächst…. wir haben es eine neue Dimension genannt, etwas, was wir bisher nicht auf dem Schirm hatten und was in ein paar Jahren vielleicht einen Namen haben wird. Ich bin total beseelt.

Aha – aber was hat das alles mit Resilienz zu tun?
Eine kurze Standortbestimmung: Resilienz ist die Fähigkeit, mit krisenhaften Situationen umzugehen, die psychische Gesundheit aufrechtzuerhalten oder wiederzugewinnen, aus einer Krise vielleicht sogar gestärkt hervorzugehen.
Das Charmante an dem Konzept: dachte man zu Beginn noch, es sei zu einem großen Teil ein Persönlichkeitsmerkmal, wissen wir heute, dass Resilienz dynamisch ist, multidimensional, variabel und situationsspezifisch – wir können sie also erlernen und trainieren!
Die Forschung ist noch vergleichsweise jung und entwickelt sich rasant – was mich von Anfang an überzeugt hat: Resilienz ist Wissenschaft.

Corona: ein Resilienztraining
Warum ist jetzt die Corona-Krise so ein vielzitiertes Resilienztraining?
Es gibt gut untersuchte Resilienz-Faktoren, die alle spezifisch gefördert werden können. Jeder ein feines Thema für sich.
Was davon wirkt aber in unserem Alltag?
Wir – und ich beziehe mich auf uns alle, die finanziell über die Runden kommen, gesund und „nur“ mit den Nebenwirkungen der Ausgangssperren und nationalen Präventionsmaßnahmen umgehen müssen:
wir werden zu GestalterInnen. Jeden Tag, jede Stunde. Ohne es vielleicht sogar zu merken.
Der Umgang mit den täglichen Herausforderungen ist: Gestaltung. Ob ich nun mehrmals am Tag für eine hungrige Meute kochen muss, plötzlich als unfreiwillige LehrerIn arbeiten, den Familienalltag strukturieren, mit Mangel in verschiedenen Lebenslagen umgehen …
Wir begegnen den Auswirkungen der Krise mit unseren Fähigkeiten und gestalten sie – so wie in dem Beispiel der Umstellung der Seminar – wir wagen etwas Neues: und werden belohnt.
Die Gestaltung bewirkt, dass ich die herausfordernde Situation durchlebe, bewältige, ich tausche mich mit anderen aus, mache positive Erfahrungen, gewinne neue Erkenntnisse, optimistische Funken blitzen in meinem Alltag auf.
Das ist gelebte Resilienz.

Und wieder: Anerkennen, was gerade ist. Entfaltung.
Diese Gestalterhaltung – sie ist nicht einfach.
Sie kostet Energie, unsere Gefühle spielen Achterbahn.
Manche Tage fordern alles, an manchen anderen geht es einigermaßen, ich höre mich selbst auch lachen.
Und: es darf alles sein. Das ist so.
Eine Krise ist eine Krise, weil wir kein Rezept für den Umgang haben, auf keine bewährte Strategie zurückgreifen können.
Fahren auf Sicht, und Fehlertoleranz – darauf kommt es grade an, schreibt Dr. Stefan Junker in seinem Buch „Krise – Hirn an.“

Also: ich versuche, wohlwollend mit mir zu sein. Das Wissen, dass ich es nicht perfekt machen werde, schlingere in meinem neuen Kurs, macht es leichter. Es darf alles sein.
Mir selbst wertschätzend begegnen. Ich bin, auch jetzt, eine Gestalterin meines Lebens. Ich schreibe einen Blogbeitrag. Auch das ist Ausdruck meiner Resilienz.

Wer schreibt?
Ich bin Coco Spring, Systemikerin und Trainerin, Mutter, Freundin, verrückte Nudel und vieles mehr. Meine Praxis: Perspektiven.WECHSEL.
Resilienz ist ein Thema, das ganze Seminare füllt. Und zieht sich wie ein roter Faden durch unser Leben. Sozusagen die Zwillingsschwester der Selbstfürsorge.
Manchmal braucht es auch mehr – krisenhaftes Geschehen kann uns im Moment mehr Energie abverlangen, als wir zur Verfügung haben. Bitte wende dich an eine Beratungsstelle oder die Telefonseelsorge.
Ich biete im Menschen, die durch Corona in Not geraten, im Moment Beratung auf Spendenbasis an – eine Boje für dich und mein Beitrag in dieser instabilen Zeit.

Quellen:

Leibniz-Institut für Resilienzforschung

Dr. Junker – Krise-Hirn an. Im Moment kostenloser Download der Sonderausgabe. (zuletzt besucht: 13.4.20)

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Coco & Ella

Coco & Ella goes online

Der Coaching-Salon lebt vom Austausch. Und das natürlich live und in Farbe, mit berühren, umarmen, miteinander tanzen und lachen.
Nicht alles geht genauso in Corona-Zeiten – aber der Austausch geht auch online.

Am virtuellen Lagerfeuer sitzen.
Uns berühren lassen von Geschichten.
Staunen, lachen und uns auf ein Wiedersehen freuen.


Nächste Woche geht es weiter.
wir freuen uns schon –
Eure Coco und Ella.

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Coco & Ella

Der Coaching-Salon

Die etwas andere Coaching-Gruppe für Frauen – nicht nur aus  München!
Du willst mehr Lebendigkeit in Deinem Leben?
Gemeinsam mit anderen Frauen neue Seiten an Dir kennenlernen, ausprobieren?

Spiel.Raum.

Raus aus dem Alltagkorsett,
in Gemeinschaft kichern, lachen, heulen, diskutieren,
Dich selbst besser kennenlernen – albern sein: das fette Leben!
Mit einem neuen Lebensgefühl spielen, mal die Seite leben, die sonst nicht raus darf.

Erfahrungs.Raum.

Welches Thema soll in deinem Leben noch eine Rolle spielen?
Wir starten im Januar 2020, treffen uns etwa einmal im Monat zu einem bestimmten Thema. Mit Elementen aus Coaching, Kunst und Körperarbeit kommen wir Deiner unerfüllten Sehnsucht und deinen Wünschen auf die Spur und  unterstützen Dich dabei, sie lebendig werden zu lassen – ganz egal, ob privater oder beruflicher Natur.

Möglichkeits.Raum.

Auf diese Themen freuen wir uns:
Was liegt alles noch vor mir?  Was möchte ich noch erleben?
Role Models  – Wer sind meine weiblichen Vorbilder?
Selbstfürsorge vs. Selbstoptimierung
Welche Geschichte erzähle ich über mich?
Was sind meine Grenzen?
Die Kunst, meine Eltern zu enttäuschen  – wann werde ich erwachsen?

Hast du ein eigenes Sehnsuchtsthema? Ihr seid herzlich willkommen!

Hinter den Kulissen des Coaching-Salons?

Coco – Constance Spring, systemische Beraterin
Ella – Manuela Meilinger, systemische Coachin
Beide:
Systemische  Körpertherapeutinnen.
Aus Teufels Küche in die Büchse der Pandora.
Löcher in die Luft-Guckerinnen.
Nicht von gestern.

Zeit, Raum und Preis. Bei der Veranstaltung.

Anmeldung: Perspektiven.wechsel@posteo.de
oder hier bei Ella: https://wandelbar.org/coco-ella-der-coaching-salon/